Erstes Benediktiner Weissbräuhaus öffnet im November 2020

Ab November gibt‘s bayrische und regionale Schmankerl in außergewöhnlichem Ambiente in der Gießener Alten Post zu genießen.

Gießen, 26.08.2020. –Ein Leitspruch der Benediktinermönche im oberbayrischen Kloster Ettal lautet: Sorgfalt bei allem Tun und sich Zeit nehmen für das Gute! Dieses Motto gilt auch im Benediktiner Weissbräuhaus, das im November 2020 nach über zwölf monatiger Bauzeit in Gießen eröffnet. In der historischen Alten Post aus dem Jahr 1863 beweisen die Bitburger Braugruppe und der Frankfurter Gastronom Tim Plasse, wie sich bayrische Wirtshaustradition in einem urbanen Ganztageskonzept zeitgemäß interpretieren lässt. Freuen können sich die Gäste auf eine außergewöhnliche Vielfalt der Benediktiner Biere, frisch interpretierte Klassiker der Gasthausküche und Hausmannskost auf hohem Niveau.

Genussvoll in Gießen

Von bayerischen Schmankerln über Klassiker der Küche hin zu frischen Salaten, hausgemachten Burgern sowie trendigen vegetarischen und veganen Gerichten: Die vielfältige Speisekarte bietet für jede Tageszeit und jeden Geschmack genau das Richtige. Wo immer möglich, kommen regionale Zutaten, auch in Bio-Qualität, zum Einsatz. Die eigene Bäckerei im Gasthaus, in der neben Sauerteigbroten mit Kellerhefen, resche Brezn und frische Blechkuchen täglich frisch und von Hand hergestellt werden, erfreut zudem mit ihrem Duft die Sinne.

Liebe zum Detail

Hohe Räume, großflächige Wandverkleidungen und Holzdielen: Die Räume des Benediktiner Weissbräuhaus verknüpfen traditionell bayrische Elemente mit modernen Einflüssen und laden in unterschiedliche Themenwelten ein. Eiche, Buche und heimische Nadelhölzer korrespondieren mit industriellen Elementen wie Stahl und Glas. Naturnahe Grüntöne und leuchtendes Blau schaffen Farbwelten mit Wohlfühlfaktor. „Das Konzept ist klösterlich inspiriert und wird zeitgenössisch. Durch die Teilung des Gastbereichs in verschiedene Welten schaffen wir nicht nur ein kulinarisch, sondern auch architektonisch vielfältiges Angebot für unsere Gäste“, erklärt der Vollblut-Gastronom und Geschäftsführer des Weissbräuhauses, Tim Plasse. Neben der Brauschänke, der loungigen Stube, dem Esszimmer und dem Restaurant gehören ein Biergarten und eine Terrasse, die hauseigene Bäckerei und das Holzfass Bierlager zum Haus mit seinen 285 Sitzplätzen im Innen- sowie rund 170 Sitzplätzen im Außenbereich. Die Gesamtfläche der Gastronomie erstreckt sich über 730 Quadratmeter.

Relevant in Zeiten der Corona-Pandemie: Die unterschiedlichen Bereiche im Restaurant bieten ein ausreichendes Platzangebot bei hoher Flexibilität und situative Anpassungsmöglichkeiten für verschiedene Anlässe und Tageszeiten. Zudem setzt das Benediktiner Weissbräuhaus je nach Tagesszeit und Gastbereich auf einen Wechsel von Self-/Semi-Service und Full-Service.

Nachhaltigkeit für eine lebenswerte Zukunft

Nachhaltigkeit als Beitrag zu einer für alle lebenswerten Zukunft ist ein nicht zu unterschätzender Teil des Hygienekonzepts und für Tim Plasse ein großes Anliegen: „Nachhaltigkeit ist für uns kein Lippenbekenntnis, sondern eine Haltung, an der wir jeden Tag arbeiten.“ Sei es in Bezug auf Produkte und Lieferwege, die Reduzierung von Reinigungsmitteln und Verpackungsmaterialien, die ressourcenschonende Herstellung der Speisen mit einem hohen Anteil pflanzlicher Zutaten oder die Vermeidung von Müll: All diese Anstrengungen zahlen auf den Nachhaltigkeitsanspruch ein, mit dem sich das Benediktiner Weissbräuhaus seiner Verantwortung gegenüber der Gesellschaft gerecht werden möchte.

Einmalige wertvolle und starke Partnerschaft

Die Macher des Benediktiner Weissbräuhauses denken Gastronomie neu. Für das Pilotprojekt des Benediktiner Weissbräuhauses bündeln zwei starke Partner ihre Innovationsfreude und strategische Kompetenz in der Umsetzung. „Unsere Vision ist, eine deutschlandweit vertretene Marke aufzubauen. Dazu bringen wir die bislang konträren Pole Systematisierung und Individualität miteinander in Einklang“, sagt Rainer Noll, Geschäftsführer der Brau-Gastro-Kontor GmbH. Und Geschäftsführer Tim Plasse ergänzt begeistert: „Durch Nachhaltigkeit, Innovation und Digitalisierung schaffen wir für das Wohlbefinden des Gastes im Benediktiner Weissbräuhaus eine neu- und einzigartige Ebene, die auch Mitarbeitern, Partnern, und der Branche insgesamt einen ultimativen Mehrwert bietet.“

Die Bitburger Braugruppe geht mit einer 100% Tochter erstmals in die Eigenbetreibung eines Gastronomieobjektes. Dabei steht ihnen Tim Plasse als Geschäftsführer des Benediktiner Weissbräuhauses, zur Seite. Plasse kreiert und betreibt seit über 20 Jahren mit unterschiedlichen Partnern namhafte Restaurant-, Club- und Barkonzepte in Frankfurt. Diese prägen zum Großteil noch heute die Gastronomieszene der Mainmetropole, wie z. B. das Hausmann’s am Flughafen, das VAIVAI, der King Kamehameha Club, die Sullivan Bar und das Gokio.

Weitere Informationen Rund um das Benediktiner Weissbräuhaus finden Sie hier:

https://benediktiner-weissbraeuhaus.de/

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