„New Work“: gastronovi lebt neue, agile Arbeitswelt

„New Work“: gastronovi lebt neue, agile Arbeitswelt

Raus aus starren Strukturen und Hierarchien: Der Bremer Gastro-Experte geht neue Wege in der Arbeitsorganisation

Bremen, 01.12.2020 – New-Work-Konzepte setzen auf Enablement, der Befähigung der Mitarbeitenden, in ihrem Aufgabenbereich Verantwortung zu übernehmen. Die Vision ist, eine Arbeitswelt zu schaffen, in der sich Beschäftigte frei entfalten, ihre Fähigkeiten maximal einsetzen und selbstständig handeln können. Dabei spielt auch die Digitalisierung eine wesentliche Rolle und geht zudem einher mit der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Seit Jahren bietet der Bremer Gastro-Experte gastronovi mit seiner intelligenten All-In-One-Lösung Gastronomen und Hoteliers gezielte Unterstützung, um ihren Betriebsalltag zu erleichtern – und bringt damit maßgeblich die Digitalisierung im Gastgewerbe voran. Zugleich hat gastronovi in internen Prozessen das Thema Digitalisierung im Rahmen von New Work schon lange fest implementiert. Das Motto lautet: Nur wer selbst innovativ ist, kann Innovationen anschieben!

Intrinsische Motivation der Mitarbeitenden als Treiber für Selbstorganisation und Effizienz

Schon seit der Gründung passt das Bremer Unternehmen gastronovi seine Organisationsstruktur kontinuierlich an, verschlankt und optimiert seine Prozesse und arbeitet zukunftsorientiert, um den aktuellen Anforderungen der Arbeitswelt gerecht zu werden. Das Konzept New Work wird bei gastronovi bereits seit Jahren gelebt und wurde Anfang des Jahres sogar noch konkretisiert. Geschäftsführer und Unternehmensgründer Andreas Jonderko bindet die Mitarbeitenden in den Entscheidungsprozess nicht nur ein, sondern ermutigt diese auch zum aktiven Mitgestalten. „Wir glauben, dass durch intrinsisch motivierte Mitarbeitende und eine entsprechende strukturelle Unterstützung auf dem Weg in die Selbstorganisation die Zufriedenheit jedes einzelnen Mitarbeitenden und damit die Wertschöpfung des Unternehmens maßgeblich gesteigert wird. Dies ist zudem eine natürliche Folge aus der individuellen Förderung unserer Mitarbeitenden gemäß ihrem Leistungsvermögen.“

Bei gastronovi arbeiten Teams ohne klassische Führungskräfte und organisieren sich nicht nur selbst, sondern setzen auch ihre eigenen Ziele, die auf die Unternehmensziele abgestimmt sind. Mitarbeitende bilden die zentralste Rolle innerhalb dieses Prozesses. „Ihnen wird das höchste Vertrauen auf dem Weg in die agile Arbeitsorganisation ausgesprochen. Gleichwohl passen sie ihre Rollen ihren individuellen Stärken an“, erklärt Nina Kastner, Referentin Personalentwicklung bei gastronovi.

Zentraler Punkt der neuen Arbeitswelt bei gastronovi ist das Thema Flexibilität: Homeoffice sowie flexible Arbeitsplätze und -zeiten  bieten den Beschäftigten vielfältige Möglichkeiten bei der Gestaltung des eigenen Arbeitsumfeldes und unterstützen darüber hinaus bei der Vereinbarkeit von Arbeit und äußeren Rahmenbedingungen. Besonders wichtig in Zeiten von Corona ist ein Mindestmaß an Agilität, um schnell auf neue Maßnahmen von außen reagieren zu können. Deshalb sind Strukturen und Prozesse bei gastronovi so gestaltet, dass sich das Unternehmen in kurzer Zeit auf unvorhergesehene Ereignisse oder neue Herausforderungen einstellen kann. Immanente Voraussetzung für die neue Art zu arbeiten, ist die Nutzung digitaler Tools. Diese ermöglichen flexible und passgenaue Prozesse, die die Beschäftigten von Routineaufgaben befreien und neue Kommunikationswege für teamübergreifendes und transparentes Arbeiten schaffen.

Wie New Work das Corona Hilfspaket auf den Weg brachte

Am Beispiel der Corona-Pandemie zeigt sich, wie hilfreich zukunftsorientierte Arbeits- und Organisationsstrukturen für Innovationen sein können. Bereits seit Mitte März arbeitet ein Großteil der Mitarbeitenden bei gastronovi im Homeoffice und teilt die Arbeitszeiten selbstorganisiert ein, was aufgrund des hohen Digitalisierungsgrades im Unternehmen leicht umsetzbar war. Innovative Ideen standen damit nicht still, sondern wurden vielmehr durch die Krise befeuert.

„Als Softwarehersteller für die Gastronomie war es für uns ein Selbstverständnis, schnell auf die Krise zu reagieren und unseren Kunden sinnvolle digitale Tools an die Hand zu geben, um ihnen ein Geschäft in dieser Krise zu ermöglichen und so partnerschaftlich Hilfestellung in dieser schwierigen Zeit zu leisten“, sagt Geschäftsführer Andreas Jonderko.

Der Impuls zum umfangreichen Hilfspaket für Gastronomen und Hoteliers entstand aus den Homeoffices heraus. Im gastronovi Projektteam mündeten durch einen abteilungsübergreifenden und nah am Kunden orientierten Dialog Ideen in ein Hilfspaket, das zu einem beachtlichen Innovationsschub bei Gastronomen und Hoteliers führte. „Die schnelle Umsetzung sowie das sehr positive Feedback der Nutzer spornten unser Team umso mehr an“, erklärt Andreas Jonderko. Das Hilfspaket stellte während des ersten Lockdowns im Frühjahr digitale Tools kostenlos zur Nutzung bereit, mit denen Gastronomiebetriebe unter anderem einen Take-away- und Lieferservice sowie den Online-Verkauf von Gutscheinen anbieten konnten. Infolge des aktuellen sogenannten Lockdowns light stellt gastronovi erneut Unterstützung – das Winter Hilfspaket – für Gastronomen und Hoteliers bereit.

Digitalisierung als Treiber für Innovationen in und für Unternehmen

Andreas Jonderko ist überzeugt, dass Flexibilität, Agilität und Digitalisierung besonders in diesen Zeiten wichtig sind: „Die künftige Arbeitswelt wird zunehmend schneller und flexibler und damit auch digitaler. Das hat sich bereits vor der Pandemie abgezeichnet. Die jetzige Krise hat dies noch einmal verdeutlicht. Allerdings funktioniert der Schritt in Richtung „New Work“ nur gemeinsam mit den Mitarbeitenden.“ Denn motivierte und zufriedene Mitarbeitende sind für den Erfolg eines Unternehmens entscheidend, davon ist Andreas Jonderko überzeugt: „Die Kolleginnen und Kollegen wollen selbst ihren Beitrag zum Unternehmen leisten und in Entscheidungsprozesse eingebunden werden. Genau das war unser Ansatz, als wir uns entschlossen haben, unsere Organisationsstruktur nicht über Positionen und Hierarchien zu definieren, sondern so zu gestalten, dass die Mitarbeitenden selbstbestimmter arbeiten können. Wir wollen die kollektive Intelligenz als Basis nehmen und im Sinne jedes Mitarbeitenden einsetzen. Unsere positiven Ergebnisse und Leistungen der letzten Monate geben uns Recht.“